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26.03.2008
Thema: Backbuch Rezension
Buch: Cake mix Doctor von Anne Byrn

The Cake Mix Doctor (TB, engl., 454 S., ca. 10,99 €)
von Anne Byrn

Inhalt: Ob Red Velvet Cake, White Cake, Angel Food Cake, Chewies oder Cookies, alles lässt sich mit einer einfachen Backmischung backen und zwar so, dass man es niemals für einen Kuchen aus der Box halten würde. Wie das geht? Mit ein paar frischen Zutaten und selbstgemachtem Frosting oder doch lieber einem Ganache!? Dazu wertvolle Tipps rund ums Backen und schon hält man das ultimative Cake Mix Backbuch in Händen!


Bewertung (3 von 5 Sternen): Jede begeisterte Bäckerin wird jetzt laut aufschreien, ich weiß. Doch dieses Buch hat so viel mehr, als nur die Verfeinerung von Backmischungen zu bieten. Es gibt zahlreiche Tipps zum Backen, Verfeinern von Rezepten und den dazugehörigen Backutensilien. Auch ich bin kein Fan von Backmischungen, doch in der heutigen Zeit sind die kaum mehr wegzudenken und so finde ich dieses Buch doch keine schlechte Idee. Einziges Manko, durch das Zufügen der frischen Zutaten unterscheidet es sich vom zeitlichen Aufwand her kaum mehr von dem komplett selbstgemachten Exemplar, preislich dürfte es sogar um einiges teurer werden. Doch wer es mag, dem sei es gegönnt. Die Rezepte sind zwar in Cups bemessen, aber eine Umrechnungstabelle ist vorhanden, ebenso zahlreiche Rezepte für Frostings, Glaze und Ganache zum überziehen der Kuchen. Und die sind immernoch alle 100% selbst gemacht! Wer also in Deutschland nach diesem Buch backen möchte braucht nur noch einen Supermarkt, der die unterschiedlichen Backmischungen führt. Selbstverständlich gilt es dann erst einmal herauszufinden, welche dt. Backmischung man am besten für die jeweilige amerikanische verwenden kann. Ein Beispiel, ein White Cake ist meist ein Kuchen mit Vanille aromatisiert.
Abstriche muss man auch bei der Bebilderung der Rezepte in Kauf nehmen. Im forderen Teil des Buches findet sich zwar ein ausführliches Register, bei dem jeder Kuchen mit einem kleinen Farbbild bezeichnet ist, doch ansonsten schmücken das Buch qualitativ recht minderwertige s/w Fotos. Die Anleitungen sind dafür leicht zu verstehen und sehr ausführlich, man sollte sich jedoch schon etwas mit dem amerikanischen Backlatein auskennen, um die Zutatenliste übersetzten zu können.


Erklärung: Nur drei Sterne, weil, das Verfeinern von Backmischungen durch den gleichen Zeitaufwand, wie beim herkömmlichen Backen und dem finanziellen Aspekt nicht wirklich ratsam und das Backbuch so auch nur recht eingeschränkt nutzbar ist. Trotzdem enthält es wertvolle Tipps für alle Backbegeisterte und leckere Rezepte für Frostings, Ganache und andere Cremes!


Kommentar: Ich habe mir schon überlegt, dass man die Backmischung auch komplett weglassen könnte und durch eine Mehl-Backpulver Mischung ersetzten, da es ansonsten einem ganz normalen Rezept doch recht ähnlich kommt. Wie mein Plan funktioniert hat, bekommt ihr hier bald zu lesen! Die Tipps jedenfalls funktionieren klasse, Annes Erklärungen zu den einzelnen Backutensilien sind interessant, und die Cremes zum überziehen der Kuchen sind einfach und lecker! Und hier ein Tipp meinerseits, "Cake Flour" ist eigentlich gleichzusetzten mit 550 Mehl und "selfrising flour" ist Mehl mit Backpulver (googelt einfach mal) ... falls hier jemand Probleme mit amerikanischen Backbüchern haben sollte. Und lasst euch ja nicht von den Backformen aus der Ruhe bringen. Umrechnungstabellen von inch zu cm gibt es im NET genügend und eine Angel Food Backform kann auch durch eine Savarin-, Frankfurter Kranz- oder Gugelhupf Backform ersetzt werden. Wer es jedoch stilecht haben möchte, der findet die auf Deutsch "Engelstorten Form" betitelte Backform hier: klick!



Fröhliches Backen, eure Azrael!

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27.3.08 00:04
 


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